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Sonnenschutz: 5 Stellen, die man beim Eincremen immer vergisst

Es gibt ein paar Stellen am Körper, die auch die vorbildlichsten Sonnencreme-Verwenderinnen manchmal vergessen. Wetten, dass du dir ein paar davon auch schon mal verbrannt hast?

Es passiert auch Lichtschutz-Profis
Wie wichtig Sonnenschutz ist, müssen wir hier nicht mehr predigen. Und dass alles unter LSF 30 zu wenig ist, weißt du auch. Trotzdem gibt es immer wieder ein paar Stellen, die nach einem Tag am See plötzlich rot sind, obwohl man sich doch eigentlich so gründlich eingeschmiert hatte!
Diese versteckten Stellen bitte in Zukunft besonders gut cremen:
Ohren
Ja, auch die Ohren haben Haut!! Sie ist besonders dünn und daher anfällig für Sonnenbrand und vorzeitige Alterung. Am besten immer miteincremen, wenn du deinen Sonnenschutz im Gesicht aufträgst. Für alle, die es besonders bequem mögen, eignet sich hier auch ein Sonnenschutz-Spray. Mit ein bis zwei Stößen ist das Ohr sofort perfekt abgedeckt und geschützt.

Hals und Nacken
Warum cremen wir immer das Gesicht ein und dann wieder das Dekolleté, aber nicht den Teil dazwischen? Denn auch Hals und Nacken sind an Strand und See der Sonne ausgesetzt, vor allem wenn man (wie im Sommer oft) einen Dutt trägt. Oder zu 80 Prozent des Urlaubs auf einer Liege liegt und damit den Hals erst recht in die Sonne reckt. Bitte auch wie im Gesicht mit LSF 50 schützen!
Fußrücken
Merkt man immer erst, wenn man den rot-weißen Flipflop-Abdruck auf dem Fußrücken sieht oder die Füße noch brennen, nachdem die Sonne schon längst untergegangen ist. Die Fußrücken brauchen eine extra dicke Schicht Sonnenschutz, denn sie zählen wie Dekolleté, Nase oder Schultern ebenfalls zu den Sonnenterrassen. Und unbedingt nachcremen: Durch die Reibung von Sandalenriemen und Sand ist der Schutz immer schneller wieder ab als am Rest des Körpers. Wer beim Sonnenbaden übrigens gerne auf dem Bauch liegt, der sollte auch an seine Fußsohlen denken.


15.6.17 04:23, kommentieren

11 Gründe: Darum sollte JEDER Pilates machen

11 Gründe, warum Pilates gut für dich ist:
1. Pilates verbessert die Körperhaltung
Das Geheimnis einer tollen Ausstrahlung liegt vor allem in einer anmutigen Körperhaltung. Und die bekommst du durch Pilates, denn es kräftigt und mobilisiert vor allem die Körpermitte, das sogenannte „Powerhouse“ (die Muskeln rund um Wirbelsäule, Beckenboden und Bauch) – und damit auch die untere Rückenpartie. Bereits nach wenigen Trainingseinheiten wirst du aufrechter stehen, sitzen und einfach eleganter wirken.

2. Pilates hilft dir bei anderen Sportarten
Pilates trainiert die Koordination, Stärke und Balance und wird vor allem von Balletttänzern als Bodentraining genutzt. Aber auch für andere Sportarten, bei denen Kraft, Balance und Beweglichkeit gefordert sind, ist Pilates ein gutes Training. Außerdem schult es die Körperwahrnehmung und hilft so, mögliche Schwächen in Bewegungsabläufen zu erkennen, Verletzungen vorzubeugen und Übungen besser weil bewusster auszuführen – und so bessere Resultate zu erzielen.
3. Pilates wirkt gegen Cellulite
Ein regelmäßiges Pilates-Training verfeinert das Hautbild und wirkt Cellulite entgegen bzw. reduziert bereits vorhandene Orangenhaut. Spezielle Pilates-Übungen wie das Faszien-Training wirken sogar ganz gezielt gegen Cellulite und helfen dabei, ein schöneres, feineres Hautbild zu erlangen.
4. Pilates reduziert Stress
Jegliche Art der Bewegung hilft dabei, Stress abzubauen, denn beim Sport schüttet der Körper Endorphine, also Glückshormone aus. Spezifische Atemübungen, die im Pilates eingesetzt werden, um die Muskulatur zu dehnen und zu kräftigen, fördern die Entspannung noch zusätzlich.
5. Pilates hilft beim Abnehmen
Als Ganzkörperkrafttraining stärkt Pilates die Muskeln (mehr Muskelmasse verbrennt mehr Kalorien – selbst im Ruhezustand). Außerdem regt es den Stoffwechsel sowie die Durchblutung an. In einer Pilates-Stunde verbrennt der Körper rund 300 Kalorien. Pilates-Pros können mit einem anspruchsvolleren Workout sogar bis zu 500 Kalorien pro Session verbrennen.
6. Pilates kann man Zuhause machen
Pilates ist für jeden Fitness-Typ geeignet und kann jederzeit und überall ausgeübt werden. Spezielles Equipment oder ein teures Abo fürs Fitnessstudio ist nicht notwendig.
7. Pilates lindert Rückenschmerzen
Pilates trainiert und lockert den gesamten unteren Rücken und den Hüftbereich. Das sorgt für mehr Beweglichkeit und lindert bzw. beugt Rückenschmerzen vor.
8. Pilates trainiert die Arme
Auch wenn Pilates in erster Linie die Körpermitte, also das „Powerhouse“ trainiert, werden indirekt auch die Oberarme gestählt. Denn zum einen gilt: Nur wenn das Körperzentrum stark ist, können Arme und Beine effektiv bewegt werden. Andererseits stärkt Pilates u. a. auch die Muskulatur der Schultergelenke und je trainierter diese sind, desto mehr Gewichte kannst du beim klassischen Krafttraining stemmen – was wiederum für durchtrainierte Oberarme sorgt. Das Beste: Selbst Pilates-Neulinge sehen schon nach kurzer Zeit Erfolge.
9. Mit Pilates bekommt man einen Knackpo
Knackpo wie J.Lo? Mit Pilates kein Problem! Bei dem Ganzkörpertraining wird der komplette Körper beansprucht, nicht nur einzelne Partien. Somit wird in JEDER Übung auch die Po-Muskulatur trainiert und geformt.
10. Pilates erzielt schnell Erfolge
„Nach 10 Sessions fühlst du dich besser, nach 20 Sessions siehst du besser aus und nach 30 Sessions hast du einen komplett neuen Body“, sagte Pilates-Erfinder Joseph Hubertus Pilates in den 20er-Jahren über die völlig neuartige Körpertrainingsmethode. Und es stimmt wirklich!
11. Besserer Sex dank Pilates
Pilates ist ein Ganzkörper-Workout, das vor allem die tief sitzenden Muskeln trainiert – damit ist auch der Beckenboden gemeint. Genau hier liegt das Sex-Geheimnis von Pilates: Wer den Beckenboden regelmäßig trainiert, sorgt für eine bessere Durchblutung des Muskelgewebes. Orgasmen können so leichter herbeigeführt und intensiver erlebt werden. Auch der Mann kommt auf seine Kosten, denn eine Frau mit trainiertem Beckenboden, den sie während des Sex’ anspannt, bietet ihm ein intensiveres Gefühl.


12.5.17 08:47, kommentieren